Der endgültige Preis hängt vom Projektumfang und den technischen Anforderungen ab.
Verbinden Sie Ihre bestehenden Systeme – ERP, CRM, Buchhaltung, Shop, externe Dienste – zu einem kohärenten Datenfluss. Keine Doppelerfassung mehr, kein manueller Datentransfer zwischen Insellösungen.
Die meisten Unternehmen haben nicht zu wenig Software – sie haben zu viele Systeme, die nicht miteinander reden. Daten werden mehrfach eingetragen, zwischen Programmen kopiert, in Excel zwischengespeichert. Das kostet Zeit, erzeugt Fehler und verhindert eine verlässliche Datenbasis für Entscheidungen.
Systemintegration bedeutet: Zwei oder mehr bestehende Systeme tauschen Daten automatisch aus – zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Struktur, zuverlässig. Ein Auftrag, der im Shop eingeht, landet automatisch im ERP. Eine Rechnung, die im ERP erstellt wird, fließt in die Buchhaltung. Kundendaten aus dem CRM stehen im Kundenportal zur Verfügung.
Wenn Ihre Software-Lösung von außen angebunden werden soll – durch Partner, Kunden oder interne Tools –, entwickeln wir saubere, versionierte APIs mit vollständiger Dokumentation. Wir halten uns an gängige Standards (REST, OpenAPI), die eine langfristige, wartbare Nutzung ermöglichen.
Nicht jedes Altsystem bietet eine dokumentierte API. Wir haben Erfahrung mit der Anbindung von Systemen über Datenbankzugriffe, Datei-Exporte/-Importe (CSV, XML, EDI) und Screen Scraping als Übergangslösung – immer mit dem Ziel, langfristig auf stabilere Mechanismen umzustellen.
Systemintegration ist oft die Basis für Prozessautomatisierungen und für Kundenportale, die Daten aus mehreren Quellen bündeln. Einen praxisnahen Überblick gibt unser Artikel Systeme verbinden: So geht API-Integration in der Praxis. Warum getrennte Systeme operativ teuer werden, erklärt der Beitrag Datensilos auflösen.
Relevante Projektbeispiele sind die Blockchain-Zahlungsinfrastruktur für robuste Payment- und API-Prozesse sowie die automatisierte Datenverarbeitung für Xaris GmbH mit modularen Anbindungen.
Häufig ja. Wenn kein API-Zugang vorhanden ist, arbeiten wir mit Alternativen: Datenbankzugriff (wenn erlaubt), Export/Import-Mechanismen (CSV, XML), oder FTP-basierte Dateiübergaben. Das ist oft ausreichend für periodische Synchronisationen. Für Echtzeit-Integrationen ist ein API-Zugang allerdings Voraussetzung.
Updates bei Drittsystemen können Schnittstellen beeinträchtigen. Wir bauen Integrationen so, dass sie gegenüber kleinen API-Änderungen tolerant sind, und richten Monitoring ein, das bei Fehlern sofort benachrichtigt. Größere Breaking Changes erfordern eine Anpassung der Schnittstelle, die wir im Rahmen eines Wartungsvertrags oder als Einzelauftrag durchführen.
Datenübertragungen werden verschlüsselt umgesetzt (HTTPS/TLS). Zugangsdaten werden sicher gespeichert, nicht im Klartext. Wo nötig, implementieren wir IP-Allowlists, OAuth 2.0 oder API-Key-Rotation. DSGVO-Anforderungen werden bei Integrationen von Anfang an berücksichtigt.
Einfache point-to-point Integrationen zwischen zwei gut dokumentierten Systemen lassen sich oft als überschaubares Teilprojekt umsetzen. Komplexe Systemlandschaften mit mehreren Datenquellen, Synchronisation, Datentransformation und Fehlerbehandlung benötigen eine genauere Analyse. Danach erhalten Sie eine belastbare Einschätzung zum Ablauf.
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